Bachblüten für Schildkröten
Wieso Bachblüten bei Schildkröten?
Ob Schildkröten Einzelgänger sind, scheiden sich die Geister. Fakt ist, dass Schildkröten auch in artgerechter Haltung einander öfters begegnen als in der Natur und dem optimalen Geschlechterverhältnis leider auch nicht immer ganz gerecht werden kann. Wohl aus diesen zwei Hauptgründen kommt es immer wieder dazu, dass Schildkrötenmännchen sehr aufsässig und zum Teil auch aggressiv werden. Da es bei der chemischen Kastration immer wieder zu Zwischenfällen und Nebenwirkungen gekommen ist, wird weiter nach Alternativen gesucht. Die Schreibende hat letztes Jahr an einer Weiterbildung zum Thema „Bachblüten“ teilgenommen. Im Laufe des Seminars ist ihr ein Licht aufgegangen: Bachblüten bei Schildkröten! Der Referent hat in diesem Bereich noch keine Erfahrung, ist jedoch sehr interessiert an einer „Studie“ an unseren Panzertieren. Grundsätzlich wirken Bachblüten bei allen Lebewesen. (Anmerkung der Schreibenden: sie konnten wissenschaftlich anhand einer veränderten Darmflora nachgewiesen werden).
Wie war die Wirkung im ersten „Testjahr“?
Die Teilnehmenden sind sich einig, dass die Wirkung nach wenigen Tagen eingesetzt hat. Mit dem Bewusstsein, dass die Wirkung ein schwer messbarer Wert ist, konnte grundsätzlich eine Beruhigung schwieriger Konstellationen beobachtet werden. Zudem wurde festgestellt, dass in gewissen Konstellationen die Wirksamkeit nach kurzer Zeit nachgelassen hat. Idealerweise werden die Blüten in solchen Fällen über einen längeren Zeitraum verabreicht. In anderen Fällen genügte eine konzentrierte Gabe über wenige Tage und die Situation hat sich bis auf weiteres beruhigt.
Wie wurden die Bachblüten verabreicht?
Es wurde festgestellt, dass die Verabreichung mittels Pipette schwierig und sehr unangenehm für die Tiere war. Die Schreibende hat letztes Jahr Bachblüten in Sprühflaschen gemischt und damit gute Erfahrungen gemacht. Die Tiere geniessen den erfrischenden Sprühnebel und erhalten so die Bachblüten auf angenehme Art verabreicht. Zudem ist in dieser Variante die Bachblütenmischung vor Kontamination durch Schmutz und Bakterien geschützt und dadurch kann auf Zusätze durch Alkohol, Essig o.ä. zur verbesserten Haltbarkeit verzichtet werden.
Welche Bachblüten eignen sich besonders für die angesprochenen Probleme?
Die Schreibende hat die eigenen Mischungen mit denen einer Therapeutin verglichen. Dabei deckten sich, wie erwartet, die „Hauptblüten“, welche als Aggressionsbremse eingesetzt werden können:
Nr. 18 (Impatiens, Springkraut, hilft überschiessende Reaktionen zu besänftigen), Nr. 31 (Vervain, Eisenkraut, Mut zur Mässigung) und Nr. 32 (Vine, Weinrebe, Selbstdisziplin, inneres Zügeln). Auch scheiden sich die Geister, ob für jedes Tier eine separate Mischung hergestellt werden muss. Das wäre natürlich der Idealfall. Nur sind einige Spannungsfelder aufgrund unveränderlicher Konstellationen gegeben. Aus diesem Grund ist die Schreibende der Meinung, dass „Grundmischungen“ durchaus Sinn machen.
Aufgrund verschiedener Nachfragen haben sich da herauskristallisiert:
o „Innere Ruhe“ (Bachblütenspray gegen hormonelle Schwankungen und Aggressivität bei Schildkrötenmännchen)
o „Abgrenzung“ (Bachblütenspray zur Beruhigung von gestressten Schildkrötenweibchen)
o „Balance“ (Bachblütentropfen für eine friedliche Stimmung im Schildkrötengehege; kann ins Trinkwasser gegeben werden)
Die oben erwähnten Mischungen können unter folgender Adresse bestellt werden: bea@marti.to
Auf Wunsch werden selbstverständlich auch „massgeschneiderte“ Mischungen hergestellt.
Ob Schildkröten Einzelgänger sind, scheiden sich die Geister. Fakt ist, dass Schildkröten auch in artgerechter Haltung einander öfters begegnen als in der Natur und dem optimalen Geschlechterverhältnis leider auch nicht immer ganz gerecht werden kann. Wohl aus diesen zwei Hauptgründen kommt es immer wieder dazu, dass Schildkrötenmännchen sehr aufsässig und zum Teil auch aggressiv werden. Da es bei der chemischen Kastration immer wieder zu Zwischenfällen und Nebenwirkungen gekommen ist, wird weiter nach Alternativen gesucht. Die Schreibende hat letztes Jahr an einer Weiterbildung zum Thema „Bachblüten“ teilgenommen. Im Laufe des Seminars ist ihr ein Licht aufgegangen: Bachblüten bei Schildkröten! Der Referent hat in diesem Bereich noch keine Erfahrung, ist jedoch sehr interessiert an einer „Studie“ an unseren Panzertieren. Grundsätzlich wirken Bachblüten bei allen Lebewesen. (Anmerkung der Schreibenden: sie konnten wissenschaftlich anhand einer veränderten Darmflora nachgewiesen werden).
Wie war die Wirkung im ersten „Testjahr“?
Die Teilnehmenden sind sich einig, dass die Wirkung nach wenigen Tagen eingesetzt hat. Mit dem Bewusstsein, dass die Wirkung ein schwer messbarer Wert ist, konnte grundsätzlich eine Beruhigung schwieriger Konstellationen beobachtet werden. Zudem wurde festgestellt, dass in gewissen Konstellationen die Wirksamkeit nach kurzer Zeit nachgelassen hat. Idealerweise werden die Blüten in solchen Fällen über einen längeren Zeitraum verabreicht. In anderen Fällen genügte eine konzentrierte Gabe über wenige Tage und die Situation hat sich bis auf weiteres beruhigt.
Wie wurden die Bachblüten verabreicht?
Es wurde festgestellt, dass die Verabreichung mittels Pipette schwierig und sehr unangenehm für die Tiere war. Die Schreibende hat letztes Jahr Bachblüten in Sprühflaschen gemischt und damit gute Erfahrungen gemacht. Die Tiere geniessen den erfrischenden Sprühnebel und erhalten so die Bachblüten auf angenehme Art verabreicht. Zudem ist in dieser Variante die Bachblütenmischung vor Kontamination durch Schmutz und Bakterien geschützt und dadurch kann auf Zusätze durch Alkohol, Essig o.ä. zur verbesserten Haltbarkeit verzichtet werden.
Welche Bachblüten eignen sich besonders für die angesprochenen Probleme?
Die Schreibende hat die eigenen Mischungen mit denen einer Therapeutin verglichen. Dabei deckten sich, wie erwartet, die „Hauptblüten“, welche als Aggressionsbremse eingesetzt werden können:
Nr. 18 (Impatiens, Springkraut, hilft überschiessende Reaktionen zu besänftigen), Nr. 31 (Vervain, Eisenkraut, Mut zur Mässigung) und Nr. 32 (Vine, Weinrebe, Selbstdisziplin, inneres Zügeln). Auch scheiden sich die Geister, ob für jedes Tier eine separate Mischung hergestellt werden muss. Das wäre natürlich der Idealfall. Nur sind einige Spannungsfelder aufgrund unveränderlicher Konstellationen gegeben. Aus diesem Grund ist die Schreibende der Meinung, dass „Grundmischungen“ durchaus Sinn machen.
Aufgrund verschiedener Nachfragen haben sich da herauskristallisiert:
o „Innere Ruhe“ (Bachblütenspray gegen hormonelle Schwankungen und Aggressivität bei Schildkrötenmännchen)
o „Abgrenzung“ (Bachblütenspray zur Beruhigung von gestressten Schildkrötenweibchen)
o „Balance“ (Bachblütentropfen für eine friedliche Stimmung im Schildkrötengehege; kann ins Trinkwasser gegeben werden)
Die oben erwähnten Mischungen können unter folgender Adresse bestellt werden: bea@marti.to
Auf Wunsch werden selbstverständlich auch „massgeschneiderte“ Mischungen hergestellt.



